fortschrittsbedingt
- 23. März 2026
- Wald
Das Jahr schreitet voran und immer mehr Pflanzen gehen an den Start.
Nach der Kornelkirsche gehen nun auch die anderen Obstbäume in die Blüte. Und die Laubbäume bilden neu Triebe.
Klein beginnt es, aber dies Pflanzen erreichen bald eine stattliche Größe.
Die Klette erfreut oder ärgert uns mit der Anhänglichkeit ihrer Blütenstände. Die Wurzeln sind übrigens essbar oder werden als Tee verwendet. Ebenso wie die Wurzeln des Baldrians. Die Blätter der Schafgarbe nasche ich gern bei einer Pause auf der Wiese.
Auch Knoblauchrauke, Tellerkraut und Hirtentäschel bereichern jetzt das Nahrungsangebot.
Auf der anderen Seite ist der Lerchensporn bereits im Samenstand und bald nicht mehr da. Auch der Storchenschnabel bildet schon Samenstände, die namensgebend sind.
Der Baum, Blätter und die Frucht lassen sich kaum von der Walnuss unterscheiden. Aber der Fruchtkern ist eindeutig eine Schwarznuss.
Die Mahonie ist keine einheimische Pflanze. Nichts desto trotz betört ihr Geruch und die unterschiedlichsten Bienen erfreuen sich an ihrem Nektar.
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