aufgetischt

Ich bin froh, dass ich mich nicht vom Wald ernähren muss. Ich bin auch froh, dass ich es kann.

Goldnessel
Goldnessel

Im April bereichern Goldnessel, Ampfer und Japanischer Knöterich das Nahrungsangebot. Wobei der Japanische Knöterich ein Neophyt ist und wegen seiner Vermehrungsfreude nicht überall gern gesehen wird.

Ampfer
Ampfer
Japanischer Knöterich
Japanischer Knöterich

Für Naturheilkundler ist auch das Schöllkraut von Interesse. Wohingegen die Holunderliebhaber sich noch gedulden müssen.

Obwohl sie auch Golderdbeere genannt wird (ähnliche Blätter), ist mir für die Waldsteinie keine kulinarische oder medizinische Anwendung bekannt.

Schöllkraut
Schöllkraut
Holunder mit Blütenstand
Holunder
Waldsteinie
Waldsteinie

Während sich der Gelbstern verabschiedet und erst im nächsten Jahr wiederkehrt, geht der Löwenzahn in die Blüte. Auch er ist bei den Insekten beliebt, hier nascht eine Schmalbiene.

Blüte oder nicht, der Gundermann ist ganzjährig essbar. Nichtsdestotrotz sind seine kleinen lila Blüten ein Augenschmaus.

Samenstand des Gelbstern
Gelbstern
Eine Schmalbiene auf einer Löwenzahnblüte.
Löwenzahn mit Schmalbiene
Gundermann mit Blüte
Gundermann
eine Sandbiene auf Wiesenschaumkraut
Wiesenschaumkraut mit Sandbiene

Ein Augen- und Gaumenschmaus ist das Wiesenschaumkraut. Das findet wohl auch die Sandbiene. Ein sehr intelligentes Tiere ist die Wespe. Und die Sternmiere hat ihren kurzen Auftritt.

Wespe
Wespe
Blüte einer Sternmiere
Sternmiere

Hier habe ich noch eine wunderschöne Schwebefliege gefunden. Weniger spektakulär, aber genauso wichtig – die Blumenfliege.

Nicht mehr allzuoft, aber ab und an finde ich auch noch Pilze.

Schwebefliege
Schwebefliege
Blumenfliege
Blumenfliege
Glimmertintling
Glimmertintling

No posts found!

Warenkorb
Nach oben scrollen